Freitag, 29. Januar 2010
Top-of-software die neue große Abofalle?
Auf der Startseite von top-of-software befindet sich wie bei solchen Projekten üblich zunächst erst mal kein Preishinweis.
Wer das Angebot annehmen möchte, muss sich anmelden wobei der Nutzer dann einen winzigen Preishinweis der auf ihn zukommenden Kosten entdecken kann: 92 Euronen Abokosten bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren macht insgesamt 192 Euro für die zweifelhafte Ehre, sich bei top-of-software seine Software holen zu können, die woanders völlig kostenlos zu haben ist.
Es bleibt abzuwarten bis die Verbraucher, die in diese Internetfalle getappt sind, von Antassia gemahnt und später von den einschlägig bekannten Anwälten so lange unter Druck gesetzt werden, bis viele user schliesslich entnervt bezahlen, obwohl sie es eigentlich besser wissen sollten. Schliesslich sind täglich Meldungen und Sendungen zum Thema Abzocke im Internet mit Download von FREEware in den Medien.
Wer also mit Rechnungen und Mahnungen zu diesem Portal konfrontiert und abgenervt wird, sollte unbedingt die Ratschläge und Hinweise vom Verbraucherschutz und freien Konsumentenschutz-Portalen beherzigen, und alles ignorieren was von Abzockern kommt.
Wer dennoch bezahlt unterstützt nämlich das System der Internetabzocke mit unberechtigten Gebühren für FREEware für welche die genannten Anbieter gar keine Lizenzen haben, um diese überhaupt vermarkten zu dürfen.
Donnerstag, 26. November 2009
Rechtsanwalt Frank Michalak übernimmt Forderungseinzug für Nachbarschaft24.net
Um dem Abzockprojekt Nachbarschaft24.net zu neuem Glanz zu verhelfen wurden massig Pressemitteilungen veröffentlicht, welche sich auf ein Urteil zur “Rechtmäßigkeit” der Forderungen beziehen. Dabei hat die Nutzlosbranche wohl vergessen, dass es bereits ein vernichtendes Urteil gegen Nachbarschaft24.net gibt.
Fakt ist:
Internetsurfer, die auf die Website www.nachbarschaft24.net hereingefallen sind und nun mit Zahlungsaufforderungen und Mahnungen bombardiert werden, müssen die eingeforderten Beträge nicht zahlen. Das berichtet das Portal computerbetrug.de unter Berufung auf ein entsprechendes Urteil des Amtsgerichts Berlin-Mitte.
Die Betreiber der Website, die das fast identische Layout der ebenfalls in Verruf geratenen Seite www.nachbarschaftspost.com sowie dasselbe Schweizer “Service-Center” nutzen, hatten von den meist durch Werbespam oder Werbeanrufe gelockten Nutzern neun Euro pro Monat bei einer Laufzeit von zwei Jahren – insgesamt also 216 Euro – gefordert. Dazu verschickte die “Netsolutions Trading FZE” aus Dubai zunächst Mahnungen und beauftragte anschließend Inkassounternehmen und Anwälte.
Schließlich riskierte die dubiose Firma den Gang vor Gericht und verklagte eine Berlinerin auf die besagten 216 Euro. Vor Gericht fing sich die Netsolutions FZE allerdings eine schallende Ohrfeige ein, denn der Richter fragte sich, wofür eigentlich gezahlt werden solle: “So ist eine Leistungspflicht der Klägerin nicht erkennbar, so dass die Verpflichtung zur Zahlung eines Entgelts in einem auffälligen Missverhältnis zur (nicht vorhandenen) Gegenleistung stünde.”
Entscheidung ist rechtskräftig
Da der zu zahlende Betrag zudem in den AGB versteckt wird und sonst nichts auf eine etwaige Zahlpflicht des Interessenten hinweist, kam das Gericht zu dem Schluss:
“Zudem verstößt ein etwaiger Vertrag so gegen das Transparenzgebot und ist deshalb unwirksam.” Das Gericht ließ keine Berufung gegen die Entscheidung zu, das Urteil ist damit rechtskräftig (Amtsgericht Mitte, Urteil vom 05.11.2008 – Az.: 17 C 298/08).
Betroffenen ähnlich gestrickter Webseiten wird geraten, Mahnungen oder Mahnbescheiden zu widersprechen und ebenfalls nicht zu zahlen. Im Zweifel können sie sich zudem an eine Verbraucherzentrale oder einen Anwalt wenden.
Quelle:http://abzocknews.de und http://konsumer.info
Mehr Infos auch auf: http://onlinedetektiv.com
Donnerstag, 3. September 2009
Betreiber von fabrik-einkauf.com verurteilt
Seine Seite fabrik-einkauf.com sorgte im Jahr 2007 für negative Schlagzeilen: Wer hier landete, bekam kurz darauf eine Rechnung über 86 Euro für einen angeblich in Anspruch genommenen Dienst.
Klare Abzocke! So das Urteil der Richter. Der Nachwuchsjurist kommt allerdings mit 18 Monaten auf Bewährung davon. Ganz und gar nicht abgeschlossen ist das Kapitel fabrik-einkauf.com dagegen für seine damalige Freundin Ines K.
Noch heute ist ihr Name im Internet fast ausschließlich mit der fiesen Abzock-Masche verbunden – obwohl sie nichts damit zu tun hatte.
Montag, 24. August 2009
die Staatsanwaltschaft sucht nach Opfern der Internetportale fabriken.de und rezepte-ideen.de. um Gelder zu erstatten
90 Js 1388/09
Im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen Tomas Franko, geboren am 25.04.1980, wegen Verdachts des Betruges im Zusammenhang mit der Firma Connects 2 Content GmbH und deren Internetseiten “www.fabriken.de” und “www.rezepte-ideen.de” hat das Amtsgericht Düsseldorf, Az.: 152 Gs 950/09, den dinglichen Arrest in Höhe von 1.301.025,90 € gegen den Beschuldigten Franko und die Gesellschaft angeordnet. In Vollstreckung dieses Titels konnten bisher 865.425,80 € auf Konten der Gesellschaft gesichert werden.
Verletzte aus der vorstehend genannten Straftat möchten sich bitte bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Fritz-Roeber-Str. 2, 40213 Düsseldorf, unter Az.: 90 Js 1388/09 melden.
Mocken, Staatsanwalt (GL)
Quelle: ebundesanzeiger.de / AZ: 90 Js 1388/09
Dienstag, 4. August 2009
Initiative gegen ABZOCKSEITEN im Internet
Kosten, die bei Verträgen im Internet entstehen, sollten die Nutzer vorher immer separat bestätigen müssen. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), um die rasante Ausbreitung so genannter Kostenfallen im Internet zu stoppen.
Täglich suchen Betroffene bei den Verbraucherzentralen Rat.
„Wenn nichts passiert, können wir das Internet bald in World-Wide-Nepp umbenennen“
so Vorstand Gerd Billen. Einen aktuellen Schutz für Verbraucher bietet eine von der Zeitschrift Computerbild entwickelte Software.
Ob Hausaufgabenhilfen, Kochrezepte oder Software: Mit unzähligen vermeintlichen Gratis-Diensten locken unseriöse Anbieter Internetnutzer in eine Kostenfalle. Viele Verbraucher rechnen nicht damit, für Dienste zahlen zu müssen, die es im Internet im Normalfall kostenlos gibt.
Im guten Glauben geben sie ihren Namen und ihre Adresse an – und haben ein teures Abo oder einen kostenpflichtigen Zugang abgeschlossen. Kurze Zeit später kommt die Rechnung, Beträge von 200 Euro für zwei Jahre sind keine Seltenheit. Wer die unverschämten Rechnungen nicht begleicht, wird mit Drohungen, Mahnschreiben und Inkassobriefen eingeschüchtert. Das wirkt: Viele Nutzer zahlen aus schierer Angst.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert deshalb klarere gesetzliche Vorgaben, um die Preistransparenz im Internet zu erhöhen.
„Dass ein Angebot Geld kostet muss für jedermann erkennbar sein, etwa durch ein deutlich sichtbares Abfragefeld“
so Billen. In Frankreich ist dies bereits Gesetz, Kostenfallen sind dort kein Thema. In Deutschland liegt der Schaden im Millionenbereich. Nach Angaben der Computerbild verschickte die Firma Content Services Limited., Betreiber der berüchtigten Abzock-Seite opendownload.de, im April dieses Jahres in einer einzigen Woche 170.000 Rechnungen zu je 96 Euro. Hat nur jeder Zehnte die Forderung beglichen, bliebe ein Gewinn von rund 1,5 Millionen Euro, erzielt innerhalb weniger Tage.
Seit Jahren gewinnt der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen unseriöse Online-Anbieter ein Verfahren nach dem anderen. Trotzdem nimmt die Abzocke weiter zu. Mit geringer Anpassung starten die Betreiber einfach ein neues Angebot. Schärfere Sanktionen gegen die Hintermänner könnten helfen, diesem Hase und Igel-Spiel einen Riegel vorzuschieben.
„Anwälte, die im Auftrag der Betreiber Mahnschreiben wie Postwurfsendungen verschicken, muss die Zulassung entzogen werden können“
fordert Billen. Auch stünden die Banken in der Pflicht, einschlägig bekannten Anbietern ein Konto zu verweigern.
Software schützt vor Abzock-Seiten
Da Aufklärung und Abmahnungen nicht mehr ausreichen, haben der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Zeitschrift Computerbild ihre Kräfte gebündelt. Eine Hilfe für Internetnutzer bietet jetzt die von Computerbild entwickelte Software „Abzock-Schutz“.
„Das kostenlose Programm lässt sich einfach in die Browser Firefox und Internet Explorer integrieren. Es warnt die Internetnutzer vor dem Besuch unseriöser Seiten und verweist auf gebührenfreie Alternativen“
erklärt Chefredakteur Hans-Martin Burr. Herz der Software ist eine Datenbank, die bei jedem Start des Browsers aktualisiert wird. Eine Allianz aus Verbraucherschützern, Anwälten, dem Internetportal abzocknews.de und der Computerbild-Redaktion ergänzt diese Sperrliste ständig weiter. Zusätzlich kann jeder Nutzer selbst verdächtige Seiten melden.
Betroffenen rät der Verbraucherzentrale Bundesverband, Rechnungen nicht zu begleichen und sich im Zweifel an die örtliche Verbraucherzentrale zu wenden. Die Gefahr, von den Anbietern verklagt zu werden, ist erfahrungsgemäß äußerst gering.
„Das ganze System ist darauf angelegt, die Rechnungsempfänger zu verängstigen und direkt zur Zahlung zu bewegen. An einer gerichtlichen Klärung haben die Anbieter gar kein Interesse“
so Billen. Wer einmal gezahlt hat, dessen Geld ist in der Regel verloren. Viele Unternehmen sitzen im Ausland und verschwinden von der Bildfläche sobald jemand Schadensersatzansprüche stellt.
Hier der Link zur Schutzsoftware http://tinyurl.com/n9cbyl
quelle: vzbv
Dienstag, 28. Juli 2009
Online-Downloaden und Freeware teuer bezahlen als Geschäftsmodell
28. Juli 2009
Online-Downloaden.de
onlinedown
Hier werden für den Download von Gratis-Software 84 Euro pro Jahr fällig.
Online-Downloaden.de ist dabei besonders perfide aufgebaut:
Auf der Startseite wird groß und deutlich auf die anfallenden Kosten hingewiesen – doch wer über Ad-Words zu dem Portal gelangt, wird direkt auf die Anmelde-Seite geleitet, auf der der Hinweis nur noch sehr klein angebracht ist.
Da derartige Web-”Dienste” traditionell weit mehr als 90 Prozent ihrer Opfer über Text-Anzeigen bei Google & Co. finden, ist es fast schon blanker Hohn, die Kosten auf einer Seite zu bewerben, auf die diese User nie gelangen werden.
Hier wird offenbar versucht, ein Gefühl von Transparenz aufzubauen, während im Hintergrund unbedarfte Internet-Nutzer abgezockt werden.
laut Impressum gehört diese Seite
Online-Downloaden-Service Limited Company
Brandshofer Deich 27
20539 Hamburg
Deutschland
Geschäftsführer: Michael B.
Michael B., der Betreiber von Online-Downloaden.de ist in der Vergangenheit bereits mit den Abzock-Seiten 99downloads.de und online-zitatesammlung.de negativ aufgefallen.
quelle: chip.de
Samstag, 25. Juli 2009
vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net locken in die Falle
Auf vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net behauptet eine Frau namens "Vivi-Maus" in einem Filmchen, sie habe sich noch nie vor fremden Menschen entkleidet. Dies könne sich ändern, wenn der Seitenbesucher an einem kleinen Spiel teilnimmt: "Schick einfach den Link unter dem Video an alle deine Freunde und Bekannte oder verschicke ihn im Chat, MSN, Yahoo,in Gästebücher, Foren usw. Jedes Mal wenn jemand auf dein Link klickt bekommst du Bikini Punkte und ich zieh mich weiter nackig aus für dich", lautet die Aufforderung auf der Webseite.
Viele Menschen fallen darauf herein und verschicken den angegebenen Link an Freunde und Bekannte oder verteilen ihn in Foren, Blogs, Chats und über Twitter.
Und genau das ist die Falle. Wer den Links dann folgt, landet nämlich auf einer weiteren Webseite, auf der er Mailadresse und Geburtsdatum eintragen soll. Wenig später bekommt der Angelockte dann eine Rechnung: Durch Eingabe seiner Daten und Bestätigung der AGB habe er einen Vertrag für Softerotik geschlossen und müsse nun 59 Euro zahlen. Diese angebliche "Kostenpflicht" ist auf den Seiten freilich nur sehr klein und versteckt zu lesen.
Die Masche ist klar. Erst werden neugierige Menschen dazu gebracht, Links zu versenden und so für vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net zu werben. Auf diese Weise werden unzählige neue Opfer in die Falle gelockt - und ebenfalls dazu gebracht, ihre Daten herauszugeben, um dann Rechnungen geschickt zu bekommen.
Die Drahtzieher der Seite nutzen also das Prinzip der viralen Werbung aus. Was funktioniert: Eine Google-Abfrage zeigt, dass bereits tausende Menschen die gefährlichen Links im Web verbreitet haben. Besonders fatal: Vor allem auf Plattformen, auf denen sich viele junge Menschen tummeln, werden die Links massiv verbreitet.
Wer auf den Trick hereingefallen ist und persönliche Daten auf den Seiten angegeben hat, kann möglichen Rechnungen trotzdem gelassen entgegen sehen: Verträge sind nur dann gültig, wenn man klar und deutlich auf die entstehenden Kosten hingewiesen wurde. Das haben auch mehrere Gerichte in der Zwischenzeit bestätigt. Wer in die Falle gelockt und nicht ausdrücklich auf die 59-Euro-Verpflichtung hingewiesen wurde, muss also nicht bezahlen.
Noch einfacher ist der Fall bei Betroffenen unter 18 Jahren: Verträge dieser Art sind nämlich nur dann gültig, wenn auch die Eltern damit einverstanden sind. Opfer sollte also unbedingt ihre Eltern informieren. Zumal es keine Schande ist, auf eine Masche wie diese hereinzufallen. Täglich werden in Deutschland tausende Menschen Opfer von Abo- und Kostenfallen im Internet.
Recherchen von Antispam.de haben übrigens ergeben, dass auf dem gleichen Webserver wie "mein-erstes-mal.net" auch noch folgende Domains laufen:
ich-nackt-zuhause.net
mein-1erstes-mal.net
mein-nacktes-spiel.net
meine-privaten-nacktvideos.net
my-naked-privatevideo.net
my-naked-privatvideo.net
ich-nackt-zuhause.net
Und auf dem gleichen Server wie vivis-homepage.de laufen mandys-show.de (noch ohne Inhalt) und schwimmbadspiel.de.
Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das gleiche üble Spiel demnächst mit anderen Seiten gleicher Bauart abgezogen wird.
Quelle: computerbetrug.de
Montag, 13. Juli 2009
Download-Abzocker: Noch ein “paar” neue Lockvogelseiten und dubiose Downloadportale
Wer gedacht hat, dass es nach den erst letzte Woche erwähnten 30 neuen und dubiosen Portalen und Lockvögeln zu den Abzockangeboten wie Abcload.de, Softwaresammler.de, 99Downloads.de, My-Downloads.de, Win-Loads.net und natürlich Opendownload.de jetzt erst einmal etwas ruhiger werden dürfte, den muss ich jetzt leider enttäuschen.
Ich werde mir dieses Mal nicht die Mühe machen und Screenshots, Weiterleitungungen oder Verflechtungen publizieren, sondern liste die Domains einfach mal auf, nach Möglichkeit natürlich mit den dazu gehörigen Inhabern und/oder Betreibern:
- Free-av-download.info / Leitet zu Win-Loads.net
- Freeav09.com / Leitet zu Win-Loads.net
- Antivirus-Herunterladen24.com / Leitet zu My-Downloads.de
ANTIVIRUS-HERUNTERLADEN24.COM
Nordstrasse 92
CH-8037 Zürich
- Antivirsecurity.com / Kostenpflichtiges Angebot
DigitalChocolate Inc.
Alexis Dearing (eat@digital-chocolate.org)
First Avenue
Suite 360 1461 A
New York, New York NY10021
- Downportal.de / Kostenpflichtiges Angebot der M-Net Services Ltd.
Domain: downportal.de
Domain-Ace: downportal.de
Nserver: ns.stratoserver.net
Nserver: ns2.stratoserver.net
Status: connect
Changed: 2009-05-13T21:23:18+02:00[Holder]
Type: ORG
Name: M-Net Service Ltd.
Address: Steinbuck 24
Pcode: 79771
City: Klettgau
Country: DE
Remarks: CID: 7581204/1020
Changed: 2009-04-03T21:02:08+02:00[Admin-C]
Type: PERSON
Name: Goran Petrovic
Address: M-Net Service Ltd.
Address: Steinbuck 24
Pcode: 79771
City: Klettgau
Country: DE
Remarks: CID: 7581204/5
Changed: 2009-04-03T21:02:08+02:00
- Shareware-D.com / Dubioses Downloadportal
Diamond of Dominican Republic
KM. 22, Las Americas HWY
Parque Las Americas
Santo Domingo
- Flashplayer-Info.com / Dubioses Downloadportal
- Neueste-Software.net / Leitet zu My-Downloads.de
Giuseppe Bozzoli
Dept. “NEUESTE-SOFTWARE.NET”
Patricio Ferrandiz 40/349
E- 03700 Denia
- Mein-Download.info / Leitet zu Softwaresammler.de
- My-Downloads.eu / Leitet zu Softwaresammler.de
DNS records
my-downloads.eu IN SOA server: ns9.ns14.de
email: info.synatix-gmbh.de
- Windows-Fehler-Reparieren.com / Dubioser Download
- Vlcplayer-get.info / Dubioser Download
Registrant ID: CR4074682
Domain Name:VLCPLAYER-GET.INFO
Registrant Name: John Edelstein
Registrant Organization:
Registrant Street1: 42 place de la Bastille
Registrant City: Paris
Registrant State/Province: Paris
Registrant Postal Code: 75023
Registrant Country: FR
Registrant Phone: +33.0143420232
Registrant Email: jj34873y@yahoo.fr
- Downloadtrends.net / Diverse Weiterleitungen zu Abzockangeboten
Creative Investment Group (Int’L) LTD.
31 Great Marlborough Street – Roseau
Commonwealth of Dominica – West Indiens
Company Number: 11638E-mail: support@creative-investment-group.com
- Angeldownload.net / Leitet zu Win-loads.net
- Downloadfavorit.com / s. o.
- Downloadsatellit.com / s. o.
- Direktdownload.net / s. o.
- Downloaddirekt.net / s. o.
- Downloadexpress.org / s. o.
- Downloadhits.net / s. o.
- Downloadline.net / s. o.
- Downloadmaschine.com / s. o.
- Downloadnetz.com / s. o.
- Downloadpipeline.org / s. o.
- Downloadpoint.org / s. o.
- Downloadpower.net / s. o.
- Downloadweb.net / s. o.
- Downloadzentrale.org / s. o.
- Expressdownload.net / s. o.
- Speeddownload.org / s. o.
Donnerstag, 12. Februar 2009
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