BEVOR DIE LICHTER AUSGEHEN IN HANAU SCHNELL NOCH EINEN RECHNUNGSLAUF LOSGETRETEN ?
Die Büroräume sind von der Stadt gekündigt, die Lizenz ist vom Gericht in Frage gestellt und was jetzt ? Vielleicht schnell noch mal an alle Adressen im Datenbestand eine Rechnung verschicken ?
Frechheit siegt und: Genug Dumme wird man sicherlich finden, die einfach zahlen ohne groß zu hinterfragen.
“Ich mache zur Zeit in meinen Beratungen fast nichts anderes mehr, als Anfragen zu diesem Thema zu beantworten”, sagt Günter Pfaff, Verbraucherberater für Südthüringen. Auslöser für den Andrang in seinen Büros in Bad Salzungen und Schmalkalden ist eine Firma “Proinkasso GmbH” aus Hanau.
Quelle: stz-online.de / Zum Artikel
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Sonntag, 30. August 2009
SETZT PROINKASSO AUF DUMMENFANG ? AKTUELLE WARNUNG !
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Verbraucherzentrale
Freitag, 7. August 2009
KÜNDIGUNG DES BÜRORAUMS VON PROINKASSO DURCH STADTVERWALTUNG HANAU
Unseriöse Inkassofirma
Rauswurf nach unzähligen Beschwerden
Von Alexander Polaschek
In städtisch geförderten Räumen des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) in Hanau-Wolfgang werden fragwürdige Mahnschreiben offenbar viel länger als bisher bekannt ausgearbeitet.
Die Firma Proinkasso, mit Unterstützung der Stadt aufgebaut, wurde bereits im November 2005 aus dem Bund deutscher Inkassounternehmen ausgeschlossen. Das erfuhr die Frankfurter Rundschau von dem Geschäftsführer des Interessenverbandes, Jochen Schatz.
Der Anlass für den Rauswurf war laut Schatz "eine Unzahl von Beschwerden", wonach Proinkasso unberechtigte Forderungen für Betreiber von Internetseiten einzutreiben versuche. Die Tätigkeit des Unternehmens im Dienste sogenannter Abo-Fallen verstoße gegen die Statuten des Verbandes.
Auch das TGZ hat Proinkasso fristlos gekündigt, nachdem die Frankfurter Rundschau in der vorigen Woche über die rigorosen Mahnschreiben und eine Warnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz berichtet hatte. Für die FR ist die Proinkasso-Geschäftsführung telefonisch nicht erreichbar.
Die Stadt will den Ruf des TGZ vor weiterem Schaden bewahren. Nun stellt sich aber auch die Frage, ob im TGZ mit der Vermietung an Proinkasso über Jahre gegen den Förderzweck des TGZ verstoßen wurde, das Firmen subventionierte Mieten und kostenlose Serviceleistungen bietet.
Der Bundesverband der Inkasso-Firmen wollte mit der Kündigung bereits 2005 die Reputation seiner Mitglieder schützen. Etliche der 541 Firmen würden Internet-Forderungen einziehen. Es sei nicht akzeptabel, wenn trotz einer "extrem hohen Zahl an Beschwerden" wie bei Proinkasso und fehlendem Nachweis über die Rechtmäßigkeit der Forderungen Inkassoaufträge weiter bearbeitet würden, sagt Schatz. "Da sind diejenigen Firmen, die seriös arbeiten, auch mit beschädigt."
QUELLE: Frankfurter Rundschau
Rauswurf nach unzähligen Beschwerden
Von Alexander Polaschek
In städtisch geförderten Räumen des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) in Hanau-Wolfgang werden fragwürdige Mahnschreiben offenbar viel länger als bisher bekannt ausgearbeitet.
Die Firma Proinkasso, mit Unterstützung der Stadt aufgebaut, wurde bereits im November 2005 aus dem Bund deutscher Inkassounternehmen ausgeschlossen. Das erfuhr die Frankfurter Rundschau von dem Geschäftsführer des Interessenverbandes, Jochen Schatz.
Der Anlass für den Rauswurf war laut Schatz "eine Unzahl von Beschwerden", wonach Proinkasso unberechtigte Forderungen für Betreiber von Internetseiten einzutreiben versuche. Die Tätigkeit des Unternehmens im Dienste sogenannter Abo-Fallen verstoße gegen die Statuten des Verbandes.
Auch das TGZ hat Proinkasso fristlos gekündigt, nachdem die Frankfurter Rundschau in der vorigen Woche über die rigorosen Mahnschreiben und eine Warnung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz berichtet hatte. Für die FR ist die Proinkasso-Geschäftsführung telefonisch nicht erreichbar.
Die Stadt will den Ruf des TGZ vor weiterem Schaden bewahren. Nun stellt sich aber auch die Frage, ob im TGZ mit der Vermietung an Proinkasso über Jahre gegen den Förderzweck des TGZ verstoßen wurde, das Firmen subventionierte Mieten und kostenlose Serviceleistungen bietet.
Der Bundesverband der Inkasso-Firmen wollte mit der Kündigung bereits 2005 die Reputation seiner Mitglieder schützen. Etliche der 541 Firmen würden Internet-Forderungen einziehen. Es sei nicht akzeptabel, wenn trotz einer "extrem hohen Zahl an Beschwerden" wie bei Proinkasso und fehlendem Nachweis über die Rechtmäßigkeit der Forderungen Inkassoaufträge weiter bearbeitet würden, sagt Schatz. "Da sind diejenigen Firmen, die seriös arbeiten, auch mit beschädigt."
QUELLE: Frankfurter Rundschau
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vivis-homepage
Samstag, 25. Juli 2009
vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net locken in die Falle
vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net sind Internetseiten, die derzeit bei vielen Menschen für Ärger sorgen. Dabei gibt es gar keinen Grund zur Sorge.
Auf vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net behauptet eine Frau namens "Vivi-Maus" in einem Filmchen, sie habe sich noch nie vor fremden Menschen entkleidet. Dies könne sich ändern, wenn der Seitenbesucher an einem kleinen Spiel teilnimmt: "Schick einfach den Link unter dem Video an alle deine Freunde und Bekannte oder verschicke ihn im Chat, MSN, Yahoo,in Gästebücher, Foren usw. Jedes Mal wenn jemand auf dein Link klickt bekommst du Bikini Punkte und ich zieh mich weiter nackig aus für dich", lautet die Aufforderung auf der Webseite.
Viele Menschen fallen darauf herein und verschicken den angegebenen Link an Freunde und Bekannte oder verteilen ihn in Foren, Blogs, Chats und über Twitter.
Und genau das ist die Falle. Wer den Links dann folgt, landet nämlich auf einer weiteren Webseite, auf der er Mailadresse und Geburtsdatum eintragen soll. Wenig später bekommt der Angelockte dann eine Rechnung: Durch Eingabe seiner Daten und Bestätigung der AGB habe er einen Vertrag für Softerotik geschlossen und müsse nun 59 Euro zahlen. Diese angebliche "Kostenpflicht" ist auf den Seiten freilich nur sehr klein und versteckt zu lesen.
Die Masche ist klar. Erst werden neugierige Menschen dazu gebracht, Links zu versenden und so für vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net zu werben. Auf diese Weise werden unzählige neue Opfer in die Falle gelockt - und ebenfalls dazu gebracht, ihre Daten herauszugeben, um dann Rechnungen geschickt zu bekommen.
Die Drahtzieher der Seite nutzen also das Prinzip der viralen Werbung aus. Was funktioniert: Eine Google-Abfrage zeigt, dass bereits tausende Menschen die gefährlichen Links im Web verbreitet haben. Besonders fatal: Vor allem auf Plattformen, auf denen sich viele junge Menschen tummeln, werden die Links massiv verbreitet.
Wer auf den Trick hereingefallen ist und persönliche Daten auf den Seiten angegeben hat, kann möglichen Rechnungen trotzdem gelassen entgegen sehen: Verträge sind nur dann gültig, wenn man klar und deutlich auf die entstehenden Kosten hingewiesen wurde. Das haben auch mehrere Gerichte in der Zwischenzeit bestätigt. Wer in die Falle gelockt und nicht ausdrücklich auf die 59-Euro-Verpflichtung hingewiesen wurde, muss also nicht bezahlen.
Noch einfacher ist der Fall bei Betroffenen unter 18 Jahren: Verträge dieser Art sind nämlich nur dann gültig, wenn auch die Eltern damit einverstanden sind. Opfer sollte also unbedingt ihre Eltern informieren. Zumal es keine Schande ist, auf eine Masche wie diese hereinzufallen. Täglich werden in Deutschland tausende Menschen Opfer von Abo- und Kostenfallen im Internet.
Recherchen von Antispam.de haben übrigens ergeben, dass auf dem gleichen Webserver wie "mein-erstes-mal.net" auch noch folgende Domains laufen:
ich-nackt-zuhause.net
mein-1erstes-mal.net
mein-nacktes-spiel.net
meine-privaten-nacktvideos.net
my-naked-privatevideo.net
my-naked-privatvideo.net
ich-nackt-zuhause.net
Und auf dem gleichen Server wie vivis-homepage.de laufen mandys-show.de (noch ohne Inhalt) und schwimmbadspiel.de.
Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das gleiche üble Spiel demnächst mit anderen Seiten gleicher Bauart abgezogen wird.
Quelle: computerbetrug.de
Auf vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net behauptet eine Frau namens "Vivi-Maus" in einem Filmchen, sie habe sich noch nie vor fremden Menschen entkleidet. Dies könne sich ändern, wenn der Seitenbesucher an einem kleinen Spiel teilnimmt: "Schick einfach den Link unter dem Video an alle deine Freunde und Bekannte oder verschicke ihn im Chat, MSN, Yahoo,in Gästebücher, Foren usw. Jedes Mal wenn jemand auf dein Link klickt bekommst du Bikini Punkte und ich zieh mich weiter nackig aus für dich", lautet die Aufforderung auf der Webseite.
Viele Menschen fallen darauf herein und verschicken den angegebenen Link an Freunde und Bekannte oder verteilen ihn in Foren, Blogs, Chats und über Twitter.
Und genau das ist die Falle. Wer den Links dann folgt, landet nämlich auf einer weiteren Webseite, auf der er Mailadresse und Geburtsdatum eintragen soll. Wenig später bekommt der Angelockte dann eine Rechnung: Durch Eingabe seiner Daten und Bestätigung der AGB habe er einen Vertrag für Softerotik geschlossen und müsse nun 59 Euro zahlen. Diese angebliche "Kostenpflicht" ist auf den Seiten freilich nur sehr klein und versteckt zu lesen.
Die Masche ist klar. Erst werden neugierige Menschen dazu gebracht, Links zu versenden und so für vivis-homepage.de und mein-erstes-mal.net zu werben. Auf diese Weise werden unzählige neue Opfer in die Falle gelockt - und ebenfalls dazu gebracht, ihre Daten herauszugeben, um dann Rechnungen geschickt zu bekommen.
Die Drahtzieher der Seite nutzen also das Prinzip der viralen Werbung aus. Was funktioniert: Eine Google-Abfrage zeigt, dass bereits tausende Menschen die gefährlichen Links im Web verbreitet haben. Besonders fatal: Vor allem auf Plattformen, auf denen sich viele junge Menschen tummeln, werden die Links massiv verbreitet.
Wer auf den Trick hereingefallen ist und persönliche Daten auf den Seiten angegeben hat, kann möglichen Rechnungen trotzdem gelassen entgegen sehen: Verträge sind nur dann gültig, wenn man klar und deutlich auf die entstehenden Kosten hingewiesen wurde. Das haben auch mehrere Gerichte in der Zwischenzeit bestätigt. Wer in die Falle gelockt und nicht ausdrücklich auf die 59-Euro-Verpflichtung hingewiesen wurde, muss also nicht bezahlen.
Noch einfacher ist der Fall bei Betroffenen unter 18 Jahren: Verträge dieser Art sind nämlich nur dann gültig, wenn auch die Eltern damit einverstanden sind. Opfer sollte also unbedingt ihre Eltern informieren. Zumal es keine Schande ist, auf eine Masche wie diese hereinzufallen. Täglich werden in Deutschland tausende Menschen Opfer von Abo- und Kostenfallen im Internet.
Recherchen von Antispam.de haben übrigens ergeben, dass auf dem gleichen Webserver wie "mein-erstes-mal.net" auch noch folgende Domains laufen:
ich-nackt-zuhause.net
mein-1erstes-mal.net
mein-nacktes-spiel.net
meine-privaten-nacktvideos.net
my-naked-privatevideo.net
my-naked-privatvideo.net
ich-nackt-zuhause.net
Und auf dem gleichen Server wie vivis-homepage.de laufen mandys-show.de (noch ohne Inhalt) und schwimmbadspiel.de.
Es ist also nicht ausgeschlossen, dass das gleiche üble Spiel demnächst mit anderen Seiten gleicher Bauart abgezogen wird.
Quelle: computerbetrug.de
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Abzocke Jugendlicher mit vivis-homepage
Es sind noch keine zwei Monate vergangen, seitdem ein Team von Akte 09 den Schmuddelsexseitenbetreiber Robert F. wegen seiner Abzocke mit dem Schwimmbadspiel besucht hat. Inzwischen sind weitere Kostenfallen aktiv, für die die geneppten User - in der Hauptsache Jugendliche/Minderjährige- dann wieder die Werbung per Link-Spam übernehmen sollen. Diesesmal heisst Hasimaus wieder Vivian bzw. Vivi (sattsam bekannt vom Schwimmbadspiel) bei der Gaunerei auf den folgenden Domains:
* mein-erstes-mal
* vivis-homepage
* meine-privaten-nacktvideos - (leitet weiter zu mein-erstes-mal )
Schon der Name der Webseite ist eine Lüge, denn bereits mehrfach waren diese Betreiber mit ihrer dreisten Masche aktiv. Ganz nach dem Vorbild vom Schwimmbadspiel sollen die User auch bei der Seite mein-erstes-mal durch spamming von Links weitere Punkte erhalten. Allerdings fehlen im Vergleich zum Schwimmbadspiel hier die Hinweise über Impressum, AGB und Kosten. Einen Kostenhinweis findet man auf Vivians verlinkter Seite vivis-homepage
Weil bei der Seite mein-erstes-mal keine Preisangabe vorhanden ist, dürfen Nutzer des Portals davon ausgehen, dass der Dienst gratis ist. Sollten dennoch Rechnungen und Mahnungen bei den potentiellen Opfern eintreffen, dann können diese getrost ignoriert werden. Auf keinen Fall sollte man etwas bezahlen. Auch von einer Korrespondenz ist abzuraten, da ein Widerruf oder eine Anfechtung erfahrungsgemäß nicht akzeptiert werden.
Neben AGB und Preisangabe fehlt auch ein Impressum, welches einen Rückschluss auf den Betreiber zulassen würde. Auch das whois der Domain gibt darüber keinen Aufschluss, weil dieses durch WhoisGuard geschützt ist. Trotzdem lässt sich der Verantwortliche ermitteln, denn die Seite liegt auf dem gleichen Server wie der Vorgänger schwimmbadspiel des Erotikunternehmers Robert F.
Eine weitere Verbindung ergibt sich aus dem Link zu vivis-homepage. Dort ist im Impressum als verantwortliche Firma die United Payment Ltd. angegeben. Im whois der Domain vivis-homepage gibt es noch eine weitere Anschrift für die Directorin Vivian S. von der United Payment Limited
Domain: vivis-homepage.de
Domain-Ace: vivis-homepage.de
Nserver: ns.km32532.keymachine.de
Nserver: ns2.km32532.keymachine.de
Status: connect
Changed: 2009-05-27T13:53:11+02:00
[Holder]
Type: ORG
Name: United Payment Limited
Address: Am Buchhorst 34
Pcode: 14478
City: Potsdam
Country: DE
Changed: 2008-10-25T10:38:41+02:00
[Admin-C]
Type: PERSON
Name: Vivian Steiner
Address: Verkehrshof 2
Pcode: 14478
City: Potsdam
Country: DE
Zusammenfassend die wichtigsten Tipps vom Verbraucherschutz für geneppte und genervte User:
1. nicht einschüchtern lassen
2. keine unnötigen Schreiben abschicken
3. nicht zahlen, aufgrund der fehlenden Preisangabe besteht keine Zahlungsverpflichtung, ausserdem dürfen Jugendliche ohne Einverständnis der Eltern keine Abo-Verträge abschliessen
4. evtl. sollte auch der Spamfilter für diesen Absender aktiviert werden
Quelle: antiabzocknet
Ein Netter Versuch:
Sie widersprechen sich meine sehr geehrten Damen und Herren
Einmal schreiben Sie, daß unter meiner Email-adresse kein Dienst aktiviert wurde und nun verlangen Sie GELD von mir!
I ch frage nun FÜR WAS ???
Ich habe mit billigen Schmuddelsexseiten nichts am Hut.
Wenn ich mir Porno reinziehen will, dann gehe ich auf youporn und kann mir kostenlos runterholen was immer ich will
Schönen Tag noch und verschonen Sie mich mit Ihrem Müll
Minka
Am 11. August 2009 01:56 schrieb United Payment Limited:
- Zitierten Text ausblenden -
U n i t e d P a y m e n t L i m i t e d
Am Buchhorst 34, 14478 Potsdam
E-Mail:info@vivis-homepage.de
Gerichtsstand: Amtsgericht Potsdam
Steuernr.: 048/277/01918
Tel: 49 (0)331 - 8171600
Fax: 49 (0)331- 8171602
K u n d e
E-Mail: xxx@gmail.com
IP: 193.200.150.152
Provider:*.200.150.152
Datum : 12.08.2009
Rechnung vom : 09.08.2009
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
RECHNUNG/ Erinnerung für 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft bei www.vivis-homepage.de
Sehr geehrter Kunde!
Ihnen ist sicherlich entgangen die noch offene Rechnung zu begleichen.
Leider ist auf unserem Konto noch keine Zahlung eingegangen.
Sollten Sie schon bezahlt haben, können Sie diese Zahlungserinnerung
als gegenstandslos betrachten. Wir bitten Sie die Rechnung zu bezahlen,
es handelt sich hierbei um einen einmaligen Betrag. Nach Zahlungseingang
ist das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns beendet.
Sie haben erworben:
________________________________________________________________________
Leistung: (1x) 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft bei vivis-homepage.de
Nr. SMVM-6AIX
Benutzer: minkaschnalznich@gmail.com
Passwort: agofey67
Betrag netto: 47,80 Euro
zzgl. 19 % MwSt.: 11,20 Euro
________________________________________________________________________
Gesamtbetrag: 59,- Euro
Bitte überweisen Sie den noch offenen Betrag von 59,- Euro (inklusive 19 % MwSt.)
innerhalb von 7 Tagen auf folgendes Konto:
Inhaber: United Payment Limited
Konto: 135054502
BLZ: 16040000
Institut: Commerzbank Potsdam
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
Für Überweisungen aus Österreich, Schweiz und anderen Ländern der EU:
Inhaber: United Payment Limited
IBAN: DE96 1604 0000 0135 0545 02
BIC-/SWIFT-Code: COBADEFF160
Institut: Commerzbank Potsdam
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
Sie haben diese 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft bei www.vivis-homepage.de
per E-Mail am:
09.08.2009 um 15:07:22 Uhr erworben.
Ihre IP Nummer 193.200.150.152 , Zeit des Vertragschlusses und der Name des Providers *.200.150.152 wurden beim Erwerb gespeichert
und auf unserem Server protokolliert.
Sie haben folgendes akzeptiert:
*Durch Betätigung des Buttons "Jetzt klicken ", kaufen Sie eine 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft
bei vivis-homepage.de
. ( siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen )
Die 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft kostet 59 Euro incl. Mwst.
Dieser Hinweis ist auf unserer Internetseite
vivis-homepage.de
sowie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen lesbar.
Ebenfalls haben Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen akzeptiert.
In den AGBs wird ebenfalls nochmals auf den Preis hingewiesen.
W i c h t i g e r H i n w e i s:
Da unser Erotik - Service in letzter Zeit häufig illegal mißbraucht worden ist,
sehen wir uns gezwungen, bei Nichtzahlung oder keinerlei Reaktion auf dieses Schreiben,
einen Strafantrag bei der Potsdamer Staatsanwaltschaft aufzugeben.
Diesen Aufwand nehmen wir gerne auf uns, da es bei einigen Kunden schon öfters
aufgetreten ist und wir nicht bereit sind dieses in Kauf zu nehmen.
Mittels Ihrer IP Nummer, die bei der Nutzung gespeichert wurde, kann im Rahmen einer
staatsanwaltschaftlichen Ermittlung die hinter der IP stehende natürliche Person mit Anschrift ausfindig gemacht werden.
Wer einen Vertrag schließt und dabei seiner Verpflichtung nicht nachzukommen gedenkt, macht sich zumindest
eines versuchten Betruges strafbar. Dieser Umstand genügt, um eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten.
Wir behalten uns entsprechende Schritte bei Verweigerung der Zahlung vor.
Da Sie nachweislich diesen Dienst in Anspruch genommen haben, bitten wir Sie den Betrag umgehend zu überweisen,
um weitere Kosten und Unannehmlichkeiten zu verhindern. Bedenken Sie, das einige Banken länger brauchen um zu buchen, daher
zahlen Sie bitte so schnell wie möglich.
Nach Zahlungseingang ist das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns beendet.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
United Payment Limited
Am Buchhorst 34
14478 Potsdam
United Payment Abrechnungen
Gerichtsstand: Amtsgericht Potsdam
E-Mail: info@vivis-homepage.de
Telefonischer Support/Kundenbetreuung
Wir sind für Sie da von Montag - Freitag / 9 - 17 Uhr
Tel: 49 (0)331 - 8171600
Fax: 49 (0)331 - 8171602
* mein-erstes-mal
* vivis-homepage
* meine-privaten-nacktvideos - (leitet weiter zu mein-erstes-mal )
Schon der Name der Webseite ist eine Lüge, denn bereits mehrfach waren diese Betreiber mit ihrer dreisten Masche aktiv. Ganz nach dem Vorbild vom Schwimmbadspiel sollen die User auch bei der Seite mein-erstes-mal durch spamming von Links weitere Punkte erhalten. Allerdings fehlen im Vergleich zum Schwimmbadspiel hier die Hinweise über Impressum, AGB und Kosten. Einen Kostenhinweis findet man auf Vivians verlinkter Seite vivis-homepage
Weil bei der Seite mein-erstes-mal keine Preisangabe vorhanden ist, dürfen Nutzer des Portals davon ausgehen, dass der Dienst gratis ist. Sollten dennoch Rechnungen und Mahnungen bei den potentiellen Opfern eintreffen, dann können diese getrost ignoriert werden. Auf keinen Fall sollte man etwas bezahlen. Auch von einer Korrespondenz ist abzuraten, da ein Widerruf oder eine Anfechtung erfahrungsgemäß nicht akzeptiert werden.
Neben AGB und Preisangabe fehlt auch ein Impressum, welches einen Rückschluss auf den Betreiber zulassen würde. Auch das whois der Domain gibt darüber keinen Aufschluss, weil dieses durch WhoisGuard geschützt ist. Trotzdem lässt sich der Verantwortliche ermitteln, denn die Seite liegt auf dem gleichen Server wie der Vorgänger schwimmbadspiel des Erotikunternehmers Robert F.
Eine weitere Verbindung ergibt sich aus dem Link zu vivis-homepage. Dort ist im Impressum als verantwortliche Firma die United Payment Ltd. angegeben. Im whois der Domain vivis-homepage gibt es noch eine weitere Anschrift für die Directorin Vivian S. von der United Payment Limited
Domain: vivis-homepage.de
Domain-Ace: vivis-homepage.de
Nserver: ns.km32532.keymachine.de
Nserver: ns2.km32532.keymachine.de
Status: connect
Changed: 2009-05-27T13:53:11+02:00
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Type: ORG
Name: United Payment Limited
Address: Am Buchhorst 34
Pcode: 14478
City: Potsdam
Country: DE
Changed: 2008-10-25T10:38:41+02:00
[Admin-C]
Type: PERSON
Name: Vivian Steiner
Address: Verkehrshof 2
Pcode: 14478
City: Potsdam
Country: DE
Zusammenfassend die wichtigsten Tipps vom Verbraucherschutz für geneppte und genervte User:
1. nicht einschüchtern lassen
2. keine unnötigen Schreiben abschicken
3. nicht zahlen, aufgrund der fehlenden Preisangabe besteht keine Zahlungsverpflichtung, ausserdem dürfen Jugendliche ohne Einverständnis der Eltern keine Abo-Verträge abschliessen
4. evtl. sollte auch der Spamfilter für diesen Absender aktiviert werden
Quelle: antiabzocknet
Ein Netter Versuch:
Sie widersprechen sich meine sehr geehrten Damen und Herren
Einmal schreiben Sie, daß unter meiner Email-adresse kein Dienst aktiviert wurde und nun verlangen Sie GELD von mir!
I ch frage nun FÜR WAS ???
Ich habe mit billigen Schmuddelsexseiten nichts am Hut.
Wenn ich mir Porno reinziehen will, dann gehe ich auf youporn und kann mir kostenlos runterholen was immer ich will
Schönen Tag noch und verschonen Sie mich mit Ihrem Müll
Minka
Am 11. August 2009 01:56 schrieb United Payment Limited
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U n i t e d P a y m e n t L i m i t e d
Am Buchhorst 34, 14478 Potsdam
E-Mail:info@vivis-homepage.de
Gerichtsstand: Amtsgericht Potsdam
Steuernr.: 048/277/01918
Tel: 49 (0)331 - 8171600
Fax: 49 (0)331- 8171602
K u n d e
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Datum : 12.08.2009
Rechnung vom : 09.08.2009
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
RECHNUNG/ Erinnerung für 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft bei www.vivis-homepage.de
Sehr geehrter Kunde!
Ihnen ist sicherlich entgangen die noch offene Rechnung zu begleichen.
Leider ist auf unserem Konto noch keine Zahlung eingegangen.
Sollten Sie schon bezahlt haben, können Sie diese Zahlungserinnerung
als gegenstandslos betrachten. Wir bitten Sie die Rechnung zu bezahlen,
es handelt sich hierbei um einen einmaligen Betrag. Nach Zahlungseingang
ist das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns beendet.
Sie haben erworben:
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Leistung: (1x) 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft bei vivis-homepage.de
Nr. SMVM-6AIX
Benutzer: minkaschnalznich@gmail.com
Passwort: agofey67
Betrag netto: 47,80 Euro
zzgl. 19 % MwSt.: 11,20 Euro
________________________________________________________________________
Gesamtbetrag: 59,- Euro
Bitte überweisen Sie den noch offenen Betrag von 59,- Euro (inklusive 19 % MwSt.)
innerhalb von 7 Tagen auf folgendes Konto:
Inhaber: United Payment Limited
Konto: 135054502
BLZ: 16040000
Institut: Commerzbank Potsdam
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
Für Überweisungen aus Österreich, Schweiz und anderen Ländern der EU:
Inhaber: United Payment Limited
IBAN: DE96 1604 0000 0135 0545 02
BIC-/SWIFT-Code: COBADEFF160
Institut: Commerzbank Potsdam
Verwendungszweck: SMVM-6AIX
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09.08.2009 um 15:07:22 Uhr erworben.
Ihre IP Nummer 193.200.150.152 , Zeit des Vertragschlusses und der Name des Providers *.200.150.152 wurden beim Erwerb gespeichert
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. ( siehe Allgemeine Geschäftsbedingungen )
Die 30 Tage Softerotik Mitgliedschaft kostet 59 Euro incl. Mwst.
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In den AGBs wird ebenfalls nochmals auf den Preis hingewiesen.
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Da unser Erotik - Service in letzter Zeit häufig illegal mißbraucht worden ist,
sehen wir uns gezwungen, bei Nichtzahlung oder keinerlei Reaktion auf dieses Schreiben,
einen Strafantrag bei der Potsdamer Staatsanwaltschaft aufzugeben.
Diesen Aufwand nehmen wir gerne auf uns, da es bei einigen Kunden schon öfters
aufgetreten ist und wir nicht bereit sind dieses in Kauf zu nehmen.
Mittels Ihrer IP Nummer, die bei der Nutzung gespeichert wurde, kann im Rahmen einer
staatsanwaltschaftlichen Ermittlung die hinter der IP stehende natürliche Person mit Anschrift ausfindig gemacht werden.
Wer einen Vertrag schließt und dabei seiner Verpflichtung nicht nachzukommen gedenkt, macht sich zumindest
eines versuchten Betruges strafbar. Dieser Umstand genügt, um eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten.
Wir behalten uns entsprechende Schritte bei Verweigerung der Zahlung vor.
Da Sie nachweislich diesen Dienst in Anspruch genommen haben, bitten wir Sie den Betrag umgehend zu überweisen,
um weitere Kosten und Unannehmlichkeiten zu verhindern. Bedenken Sie, das einige Banken länger brauchen um zu buchen, daher
zahlen Sie bitte so schnell wie möglich.
Nach Zahlungseingang ist das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns beendet.
Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen
United Payment Limited
Am Buchhorst 34
14478 Potsdam
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Wir sind für Sie da von Montag - Freitag / 9 - 17 Uhr
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